ZUKUNFT GESTALTEN

Zukunft gestalten.  

Liebe Eschwegerinnen und Eschweger,

das sie uns bei der Kommunalwahl am 27. März 2011 entgegengebracht haben. Im Mittelpunkt unserer Arbeit bis 2016 stehen die Förderung wirtschaftlicher Aktivitäten, um anständig bezahlte Arbeits- und Ausbildungsplätzen zu schaffen, der Ausbau der Bildungsangebote, die Bewahrung der sozialen und kulturellen Infrastruktur und die Sicherung stabiler kommunaler Finanzen.

Reiner Brill       Alexander Feiertag         Jörg Heinz
1. Stadtrat und    Ortsvereinsvorsitzender    stellv. Fraktionsvorsitzender
Stadtkämmerer


Kommunalwahlprogramm 2011 - 2016 kompakt

Bis 2016 setzen wir folgende Schwerpunkte:


Industri, Handwerk und Handel
Beratung von Betrieben und Existenzgründern durch die städtische Wirtschaftsförderung und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises
Förderung von Unternehmen, die bei Forschung und Entwicklung, Ausbildung, Einkauf und Auftragsvergabe kooperieren
Bereitstellung günstiger Gewerbe- und Industrieflächen
attraktive Gestaltung des öffentlichen Raums zur Stärkung des Einkaufsstandortes


Tourismus
Ausbau der Rad-, Wasserwander- und Premiumwanderwege
Förderung privater Investitionen um Ferienwohnungen und Frühstückspensionen zu schaffen
Hotelneubau an der Stadthalle


Stadtgestaltung/Stadtentwicklung
Eschwege wird Stadt am Fluss mit
  
   - einem (durchgängigen) Uferweg von Leuchtberg bis zur Werrabrücke
  
   - Plätzen zum Verweilen und Erholen an der Werra 
  
   - Wasser als gestalterisches Element in der Innenstadt
Förderung privater Maßnahmen um modernen und bezahlbaren Wohnraum im Altbaubestand zu schaffen


Erneuerbare Energien und Energieeffizienz
Ausbau der Photovoltaikanlagen auf kommunalen Dächern

 Investitionen zur energetischen Sanierung städtischer Gebäude
 Übernahme der städtischen Straßenbeleuchtung durch die Stadtwerke und Einführung von LED-Technik


Familien und Senioren
Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren
Weiterentwicklung der Kindertagesstätten zur Kinder- und Familienzentren mit Beratungs-, Förder- und Unterstützungsangeboten
Wohnpflegegruppen für ältere Menschen in den Stadtteilen
Ausbau der verlässlichen Betreuungsangebote für Grundschüler in den Ferien


Kultur und Sport
finanzielle Förderung der Vereine, Verbände und Initiativen auf dem bisherigen Niveau
weiterhin kostenlose Nutzung städtischer Sportplätze und Sporthallen
Erweiterung des Angebots der Stadtbücherei


Finanzen
deutliche Reduzierung der Nettoneuverschuldung durch Teilveräußerungen städtischen Besitzes, Anpassung der Infrastruktur an die demografische Entwicklung und Einnahmeverbesserungen
Steuerung des städtischen Haushaltes über strategische Ziele und strategische Produkte

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